Vals-Investor
Valser Turmbau: Stoffel weist Vorwürfe zurück

Vals-Investor Remo Stoffel droht gemäss einem Urteil des Bundestrafgerichts aus dem Jahr 2010 eine Steuernachforderung von 151 Millionen Franken durch die Eidgenössische Steuerverwaltung. Der Investor weist die Vorwürfe zurück.

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So soll der 381 Meter hohe Turm in Vals aussehen.

So soll der 381 Meter hohe Turm in Vals aussehen.

Keystone

Vals-Investor Remo Stoffel droht gemäss einem Urteil des Bundestrafgerichts aus dem Jahr 2010 eine Steuernachforderung von 151 Millionen Franken durch die Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV). Von der Forderung seien höchstens einige Millionen übrig geblieben, sagt Stoffel. «Ich habe keine Steuerschulden», so Stoffel zu SonntagsBlick.

Die ESTV habe die Untersuchung Ende 2013 abgeschlossen und die Priora, eine der grössten Bau- und Immobilienfirmen des Landes, aus einer Garantie von 80 Millionen entlassen. Die Bündner Steuerverwaltung hat laut Stoffel bisher weder ein Straf- noch ein Nachsteuerverfahren eröffnet. Für mögliche Nachforderungen habe die Priora Rückstellungen von rund 15 Millionen gebildet. Der Betrag werde von der Priora-Revisionsstelle PwC jedes Jahr geprüft.

Initiant Remo Stoffel präsentiert sein Projekt
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So soll der 381 Meter hohe Turm in Vals aussehen
So soll der 381 Meter hohe Turm in Vals aussehen
So soll der 381 Meter hohe Turm in Vals aussehen
So soll der 381 Meter hohe Turm in Vals aussehen
In Vals soll ein 381 Meter hoher Turm entstehen

Initiant Remo Stoffel präsentiert sein Projekt

Keystone