Die bestehenden Sanktionen gegen das asiatische Land blieben aber bestehen. "Wir glauben, dass die Sanktionen ein wichtiges Element unserer Politik bleiben", sagte Clinton am Rande der UNO-Generaldebatte. "Aber sie allein haben nicht das erwünschte Ergebnis gebracht." Deshalb solle es nun auch Gespräche geben.

Die Forderungen an die Machthaber in Burma seien dabei die gleichen wie bisher: demokratische Reformen, sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen und seriöse Gespräche mit der Opposition und ethnischen Minderheiten.

Die USA versuchen Burma seit Jahren zur Demokratisierung zu zwingen und fordern vor allem die Freilassung von Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Die bisherige US-Regierung unter Präsident George W. Bush setzte dabei allein auf Sanktionen.