Irak

Terrorwelle im Irak vor Abzug der US-Soldaten aus den Ortschaften

Anschlagswelle im Irak (Archiv)

Anschlagswelle im Irak (Archiv)

Wenige Tage vor dem geplanten Abzug der US-Soldaten aus den Städten und Dörfern wird der Irak von einer neuen Welle des Terrors heimgesucht. In Bagdad kamen bei mehreren Terroranschlägen insgesamt 18 Zivilisten und ein Attentäter ums Leben.

Mehr als 70 Menschen wurden nach Angaben der Behörden verletzt. Am Wochenende waren in der nördlichen Stadt Kirkuk mehr als 70 Iraker bei einem Anschlag ums Leben gekommen. In der Hauptstadt Bagdad starben zwei Angestellte eines Teehauses, als eine Bombe in dem Lokal explodierte.

Die jüngsten Anschläge schüren die Angst der Menschen vor einer möglichen Verschlechterung der Sicherheitslage nach dem Abzug der amerikanischen Kampftruppen. Diese werden fortan nur noch in Stützpunkten ausserhalb der Ortschaften stationiert sein.

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