Unter den Demonstranten befand sich auch der Bürgermeister Roms, Gianni Alemanno, sowie Vertreter aller politischen Richtungen. Auf einer vor dem Kolosseum errichteten Bühne sollten zum Abschluss der Veranstaltung Texte gegen Rassismus vorgelesen werden. Zudem war ein Konzert geplant.

Die Versammlung zeige, dass "99 Prozent der Stadt jede Form der Intoleranz, der Gewalt und der Diskriminierung ablehnen", erklärte Alemanno. Anfang September hatten in Rom bereits mehr als tausend Menschen gegen Gewalt gegen Homosexuelle demonstriert.