Schupfart

Sieben Fricktaler Gemeinden gehen auf Brautschau

Fusion nicht ausgeschlossen: Obermumpf nimmt zusammen mit sechs weiteren Fricktaler Gemeinden eine Stärken- und Schwächenanalyse vor.

Obermumpfs enge Strassen

Fusion nicht ausgeschlossen: Obermumpf nimmt zusammen mit sechs weiteren Fricktaler Gemeinden eine Stärken- und Schwächenanalyse vor.

Die Gemeinden Schupfart, Obermumpf, Mumpf, Eiken, Münchwilen, Sisseln und Stein haben bezirksübergreifend ein gemeinsames Projekt gestartet. Es könnte zu einer weiteren Grossfusion von Aargauer Gemeinden führen.

In einem ersten Schritt wird für jede Gemeinde eine Standortbestimmung vorgenommen. Darin sollen deren Stärken und Schwächen skizziert werden.

Die Ausgangslage in den beteiligten Gemeinden ist völlig unterschiedlich. Es ist daher zurzeit noch offen, ob später aus den Abklärungen heraus ein Zusammenschlussprojekt gestartet wird.

Unklar ist daher auch, welche der Gemeinden sich an einem solchen Fusionsvorhaben beteiligen würden. Wie Projektleiter Beat Rüegger von der BDO AG in Aarau auf Anfrage mitteilt, sollen die Resultate des Vorprojektes bis Ende Jahr vorliegen und in den Gemeinden individuell ausgewertet und kommuniziert werden.

Jene Gemeinden, die ein allfälliger Zusammenschuss vertieft angehen möchten, können dies frühestens im Frühjahr oder Sommer 2011 angehen. Beziehungsweise den Gemeindeversammlungen enen entsprechenden Kredit unterbreiten. (SH)

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