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Sieben Bernhardiner-Welpen in der Fondation Barry geboren – um einen kämpfen die Pfleger

Sieben Bernhardiner-Welpen erfreuen die Fondation Barry

Einer der Welpen ist schwach, alle anderen krabbeln munter auf ihrer und um ihre Mutter herum.

In Martigny VS sind am 11. April sieben kleine Bernhardiner-Hunde zur Welt gekommen. Die süssen Welpen sind ab dem 23. Mai im Barryland-Museum in Martigny zu sehen. Das Leben eines der kleinen Hunde hängt allerdings noch an einem dünnen Faden.

Der Nachwuchs stammt aus einem einzigen Wurf, wie die Fondation Barry am Dienstag bei einem Fototermin bekannt gab. Die fünf männlichen und zwei weiblichen Welpen seien alle gesund, ausser einem, das schwach sei. «Wir werden aber alles tun, um das Kleine zu retten», sagte Manuel Gaillard, Verantwortlicher für die Bernhardiner-Zucht, auf Anfrage von Keystone-SDA.

Die Bernhardiner-Welpen werden normalerweise verkauft, die Fondation Barry könnte aber auch eines oder zwei von ihnen behalten. Dies hänge von deren Entwicklung ab, so Gaillard. Ein Bernhardiner-Weibchen kann mit einem Wurf bis zu 12 oder gar 13 Junge zur Welt bringen.

Die Fondation Barry hat 2005 von den Chorherren vom Grossen Sankt Bernhard die Zuchtstätte mit den berühmten Bernhardiner-Hunden übernommen. Seither ist die Stiftung Besitzerin der weltweit ältesten Zucht des Schweizer Nationalhundes. Ziel ist es, die über drei Jahrhunderte alte Zucht am Ursprungsort weiterzuführen und den besonderen Typ der Hospizbernhardiner zu erhalten.

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