Tierwelt

Senderstörchin Max kann wieder geortet werden

Ein Storch (Symbolbild)

Ein Storch (Symbolbild)

Der bekannteste Storch der Schweiz, die Senderstörchin Max, ist ihre mehrmonatige Anonymität los. Ein Team des Tierparks Affenberg Salem am Bodensee hat sie am Mittwoch lokalisiert, eingefangen und ihren kaputten Sender durch einen neuen ersetzt.

Rechtzeitig vor dem herbstlichen Flug in den Süden kann Störchin Max somit wieder von einem Satelliten geortet werden, wie das Naturhistorische Museum Freiburg am Donnerstag mitteilte. Das macht es für Interessierte möglich, ihre Bewegungen auf den Internetseiten des Museums zu verfolgen.

Seit diesem Frühling gab der Sender der Weissstörchin keine Signale mehr ab. Nach mehrwöchigen Bemühungen gelang es dem Team des Affenbergs, Max für den Senderwechsel in einen Käfig zu locken.

Max wurde 1999 in Avenches VD geboren. Seit 2002 verbringt sie den Sommer in Süddeutschland, den Winter jeweils in Marokko respektive - seit 2007 - in Südspanien. Laut dem Naturhistorischen Museum Freiburg ist Max das Tier, das weltweit am längsten von Satelliten "verfolgt" worden ist.

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