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Schweizer steckt im Chaos in Bangkok fest

Die Lage in Thailands Hauptstadt Bangkok ist angespannt. Mittendrin steckt der Schweizer Hanspeter Plüss. Er berichtet Tele M1, was in der Hauptstadt vorgeht.

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Seit Wochen demonstrieren in Bangkok die oppositionellen «Rothemden» gegen die Regierung. Nun ist die Lage gestern eskaliert. Bei Granaten-Explosionen starben laut Angaben der Regierung drei Menschen, Dutzende wurden verletzt.

Mitten drin im Chaos steckt der Hanspeter Plüss. «Die Situation ist angespannt. Man weiss nie, wann die nächste Bombe oder Granate hoch geht». Hintergrund der Demonstrationen: Die Opposition verlangt den Rücktritt des Ministerpräsidenten.

Inzwischen rät auch das Auswärtige Amt (EDA) von Reisen in die thailändische Hauptstadt Bangkok ab. Es gibt aber auch Leute, die sofort nach Bangkok reisen wollen - wie Maeda Chulailuk. «Meine Familie verläst nur ungern ihr Heim».

Solange die Regierung in Thailand nicht zurücktritt, will die Opposition ihre Demonatrationen nicht einstellen. Solange muss Hanspeter Plüss nicht warten. Er kann am 27. April endlich ausreisen.

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