Jööö!

Schweizer Museen lassen an Ostern Bibeli schlüpfen – neu darf man sie aber nicht mehr anfassen

Luzerner Osterküken-Ausstellung eröffnet

Die frisch geschlüpften Bibeli im Naturmuseum Luzern, das seine Osterausstellung am Mittwoch eröffnet hat.

Die ersten Bibeli im Naturmuseum Luzern sind schon geschlüpft, anderen kann man dabei noch zusehen in den nächsten Tagen. Das Museum ist nicht das einzige in der Schweiz, das an Ostern Küken zeigt. Aufgrund einer Änderung im Tierschutzgesetz ist berühren dieses Jahr allerdings verboten.

An Ostern darf in vielen Naturmuseen der Schweiz ein Klassiker nicht fehlen: die Küken. Statt Ostereier zu essen, können Erwachsene und Kindern zuschauen, wie aus den Eiern Bibeli schlüpfen.

So zum Beispiel in Luzern (Video oben), wo das Naturmuseum am Mittwoch seine Osterausstellung samt Bibeli eröffnet hat. Oder aber auch in Aarau oder Olten.

Die herzigen Federknäuel berühren, das wäre dann eigentlich der erste Reflex. Denn: Was so flauschig aussieht, muss auch herrlich zum Streicheln sein. Ab diesem Jahr gilt allerdings: berühren verboten. Die Museumsbesucher müssen sich mit dem Zuschauen aus sicherer Distanz begnügen. Denn: Mit dem revidierten Tierschutzgesetz dürften seit dem 1. Januar 2018 keine Küken mehr in Ausstellungen gestreichelt werden.

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