Wie das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) weiter mitteilte, umfasst der Schlussbericht der Arbeitsgruppe 32 bewährte Praktiken (»Good Practices»). Es gehe um Themen wie nationale Rechtsgrundlagen und Regelwerk, nationale Sicherheitsstruktur, Gefährdungsannahmen, nukleare Sicherungskultur sowie Notfallplanung und Notfallvorsorge.

In den Schlussfolgerungen sei unter anderem festgehalten, dass die Überprüfung des Sabotageschutzes durch ein Expertenteam der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) von grosser Bedeutung sei. Die Schweiz habe ihre Atomanlagen schon Ende 2005 entsprechend überprüfen lassen, schreibt das ENSI. Dabei sei ihr bescheinigt worden, dass sie die Anforderungen erfülle.

Das ENSI sorgt nach eigenen Angaben zusammen mit weiteren Partnern dafür, dass die Massnahmen zum Schutz der Anlagen gegen terroristische Anschläge mindestens den internationalen Anforderungen entsprechen.