Die Schweiz begrüsse deshalb die Konferenz zur Stärkung der somalischen Sicherheitsinstitutionen und zur Unterstützung der Mission der Afrikanischen Union, hiess es. Sie werde jedoch keine zusätzlichen Mittel zur Stärkung des Sicherheitsapparates in Somalia sprechen.

Die Schweizer Hilfe konzentriere sich auf die Friedensförderung und die humanitäre Arbeit. Nach Angaben der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) hat die Schweiz im Jahr 2007 rund 4,3 Mio. Fr. dafür ausgegeben.

Das Eidg. Departement für auswärtige Angelenheiten (EDA) sendet auch keine eigene Delegation nach Brüssel. Die Konferenz werde durch die Botschaft abgedeckt, sagte Mock. Offiziell stehen die Überfälle der Piraten am Horn von Afrika nicht auf dem Programm der Konferenz.