Der Ämtler Arbeitgeberverband lud die Mitglieder der Zuger Wirtschaftskammer zur Raststätten-Besichtigung. Mit der Autobahn rücke das Knonauer Amt noch näher an den Kanton Zug, so Peter Strebel, Präsident des Arbeitgeberverbands.

Idealismus, Beharrlichkeit und Zusammenarbeit

«Das ist nicht nur ein gewaltiges Bauwerk, sondern hat auf einen Schlag 150 Arbeitsplätze geschaffen«, lobte Strebel die Raststätten-Initianten: «My Stop ist eine besondere Erfolgsgeschichte, die aufzeigt, was mit Idealismus, Beharrlichkeit und Zusammenarbeit zu vollbringen ist.»

Gerade in Krisenzeiten sind bei Unternehmern dieselben Tugenden gefragt: «Wenn man daran glaubt, so kann man etwas erreichen - auch gegen Widerstände.»

Für die anschliessende Führung sind die rund 80 Wirtschafts-Vertreter dann noch nach Herkunft getrennt. Robert Marty, Joel Malgo und Alfred Fröhli bringen ihnen die Vorzüge «ihrer» Raststätte näher, vom innovativen Markthallen-Konzept im Ladentrakt über die Rolltreppen-Anordnung, so dass jeder Restaurant-Besucher an allen Geschäften vorbei muss, bis hin zum frischen Holzofenbrot-Duft vor der Bäckerei Pfyl. Im Anschluss bot sich dann Gelegenheit zu m Austausch - auch über die Kantonsgrenzen hinaus.