Silvester

Rund 60 Menschen wagen sich am Neujahrstag in Genf ins kalte Wasser

Mit mehr als nur dem Badeanzug ins kalte Wasser: Teilnehmer des Neujahrsschwimmens in Genf.

Mit mehr als nur dem Badeanzug ins kalte Wasser: Teilnehmer des Neujahrsschwimmens in Genf.

Ein Gang ins 6,5 Grad kalte Wasser zu Neujahr: In Genf ist das Neujahrsschwimmen ein voller Erfolg gewesen, auch wenn das Wasser kühler war als im vergangenen Jahr. Rund 60 Menschen wagten sich am Montag ins kühle Nass.

Einige trugen indes mehr als einen Badeanzug: Denn zum Neujahrsschwimmen gehören auch Hüte und Verkleidungen, Papierschlangen und Champagnergläser. Punkt 12 Uhr knallten denn auch die Korken und gaben den Startschuss zum einladenden Stelldichein.

Einer der Schwimmer ist der Finne Lennart Jirden, der die 24 bisherigen Ausgaben des Neujahrsschwimmens organisiert hat. Er freut sich über den wachsenden Erfolg des Anlasses: "Am Anfang waren wir zu zweit", sagte er der Nachrichtenagentur sda.

Und da ist noch die Gruppe der "Bereiften", die alle Tage in den See gehen. Sie sprechen von "Entzücken durch das kalte Wasser" und von einer "harten Droge" und von ihrer stark verbesserten Gesundheit durch das regelmässige Schwimmen.

Gebadet wurde zum Jahreswechsel auch in der Reuss in Luzern. Organisiert worden war das Silvesterschwimmen vom Sonntag von der SLRG-Sektion Luzern. Auf Pressebildern waren die Schwimmerinnen und Schwimmer vor der Kulisse der Kappellbrücke beim Sprung ins kalte Wasser zu sehen.

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