Es sei eine entsprechende Untersuchung eingeleitet worden, sagte am Donnerstag Kirsten Hammerich, Mediensprecherin Heer, der Nachrichtenagentur sda. Damit bestätigte sie eine auf der Internetseite publizierte Meldung der Gratiszeitung "20minutes".

Zur Verletzung des Rekruten und zur Höhe des Sturzes wollte Hammerich keine Auskunft geben.