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Diese Nationalräte schmieden die meisten überparteilichen Allianzen – Auswertung zeigt Überraschendes

Parlamentarier überfluten das Bundeshaus mit Vorstössen, heisst es gern. Doch manche gleisen damit breit abgestützte Lösungen auf. Eine Auswertung von CH Media zeigt, welche Nationalrätinnen das am häufigsten tun.

Sven Altermatt
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Die zehn grössten Brückenbauer im Nationalrat; obere Reihe von links: Nik Gugger (1., EVP), Marianne Streiff-Feller (2., EVP), Christine Bulliard-Marbach (3., Mitte), Jean-Pierre Grin (4., SVP) und Mathias Reynard (5., SP). Untere Reihe von links: Matthias Aebischer (6., SP), Kurt Fluri (7., FDP), Fabio Regazzi (8., Mitte), Benjamin Roduit (9., Mitte) und Christophe Clivaz (10., Grüne).

Die zehn grössten Brückenbauer im Nationalrat; obere Reihe von links: Nik Gugger (1., EVP), Marianne Streiff-Feller (2., EVP), Christine Bulliard-Marbach (3., Mitte), Jean-Pierre Grin (4., SVP) und Mathias Reynard (5., SP). Untere Reihe von links: Matthias Aebischer (6., SP), Kurt Fluri (7., FDP), Fabio Regazzi (8., Mitte), Benjamin Roduit (9., Mitte) und Christophe Clivaz (10., Grüne).

Bilder: Keystone

Er zählt nicht dazu. Nik Gugger, 51, EVP-Nationalrat und Sozialunternehmer aus Winterthur, gehört nicht zu den Wortführern unter der Bundeshauskuppel. Das würde bei ihm, dem Vertreter einer Kleinpartei mit nur drei Mandaten, auch niemand erwarten. Doch es gibt eine Disziplin, in der Gugger unschlagbar ist: Er ist ein Meister darin, politische Brücken zu bauen. Sein Werkzeug dafür sind Vorstösse.

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