Man habe sich zwar mit dem Preisüberwacher geeinigt, dass es vor 2016 keine Preisrunde geben werde, und noch sei kein Entscheid gefallen.

„Aber wir müssen einfach darauf hinweisen, dass im Privatkundengeschäft die heutigen Preise die Kosten nicht mehr decken.“

Es brauche eine nachhaltige Erhöhung. „Es geisterten ja schon Zahlen herum von einem Franken für die B-Post und Fr. 1.20 für die A-Post. Das ist sicher ein Schritt, den man sich dann überlegen muss“, sagt Hasler in der „Schweiz am Sonntag“. Er wisse aber nicht, was der Preisüberwacher sagen würde.

Hasler betont zudem, dass die Post seit 2004 die Preise nicht erhöht habe. „Und kaufkraftbereinigt sind wir mit den heutigen Preisen weltweit praktisch der günstigste Postanbieter.“