Wie Meteo News in einer Mitteilung am Mittwochmittg schreibt, weht ein Westwind, der in Böen 50 bis 60 Kilometer pro Stunde erreicht. Weil derzeit viele Bäume in Blüte stehen, werden mit dem Wind sehr viele Pollen freigesetzt.

Beim grössten Anteil des aufgewirbelten Blütenstaubs handelt es sich um Pollen von Nadelhölzern, die keine allergischen Reaktionen auslösen. Es befinden sich wegen dem recht sonnigen und warmen Wetter aber auch viele Birken-, Eschen- und Hagebuchenpollen in der Luft.

Mit dem Regen kommt die Erleichterung

Besonders in der Westschweiz finden sich auch Platanen-, Buchen- und Eichenpollen. Südlich der Alpen befinden sich bereits auch erste Gräserpollen in der Luft.

In der kommenden Nacht und am Donnerstag bringt eine schwache Störung vor allem entlang der zentralen und östlichen Alpen Regengüsse und somit eine Erleichterung für Allergiker. In der West- und Nordwestschweiz, im Mittelland sowie im Wallis und im Süden bleiben die Belastungswerte auch weiterhin hoch. (whr)

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