Frühling

Pfingsten fällt ins Wasser - nur heute nicht

Nördlich der Alpen ist keine Wetterbesserung in Sicht (Archiv)

Nördlich der Alpen ist keine Wetterbesserung in Sicht (Archiv)

Petrus vermiest uns seit Wochen den Frühling, das Wetter und die Stimmung. Das letzte durchgehend regenfreie und sonnige Wochenende ist Monate her. Bloss am Samstag kann sich die Sonne gegen den Regengott wehren. Ein Freiluftprogramm ist Pflicht.

Wenigstens morgen Samstag ist es auf der Nordseite der Alpen trocken und freundlich. Bei angenehmen Temperaturen: 18 bis 20 Grad. In den Alpentälern treibt der Föhn das Thermometer sogar auf bis zu 23, 24 Grad hoch.Sonst am Vormittag recht sonnig, in erster Linie Schleierwolken. Am Nachmittag zunehmend ausgedehnte hohe und mittelhohe Bewölkung, Sonne nur noch zwischendurch.

An Pfingsten herrscht in der Nordalpensiete und im Wallis besonders am Vormittag verbreitet teils kräftiger Regen. Am Nachmittag trockene Phasen. 14 Grad. Am Pfingstmontag Gemisch aus Sonne, Wolken und am Nachmittag einigen Schauern oder auch Gewittern. Speziell in den Bergen. Am Dienstag wahrscheinlich zunächst freundlich, später wieder verbreitet Regen. Am Mittwoch wechselhaft: Gemisch aus Sonne, Regen und vielen Wolken. Höchstwerte 15 bis 19 Grad. Schnee jeweils oberhalb von rund 1500 bis 2000 m.

Im Tessin und der Alpensüdseite ist es geringfügig besser. An Pfingsten meist stark bewölkt und zunächst noch ergiebiger Regen. Schneefallgrenze je nach Intensität bei 1500 bis 2300 m. Am Nachmittag auch längere trockene Phasen. Von Pfingstmontag und bis Dienstag wahrscheinlich ein Gemisch aus Sonne, Wolken und besonders am Nachmittag jeweils einigen Schauern oder Gewittern -speziell in den Bergen. Im Tessin 14 bis 18, im Unterengadin um 15 und im Oberengadin rund 10 Grad, erklärt Gaudenz Flury von SFR meteo. (cls)

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