400 Mitarbeiter betroffen

Personal klagt über Unwohlsein – Rolex-Fabrik in Biel evakuiert

Rolex-Fabrik in Biel: Bei einer Grossevakuaktion mussten rund 400 Personen ein Gebäude des Uhrenherstellers verlassen. 25 wurden ins Spital gebracht. (Archivbild)

Rolex-Fabrik in Biel: Bei einer Grossevakuaktion mussten rund 400 Personen ein Gebäude des Uhrenherstellers verlassen. 25 wurden ins Spital gebracht. (Archivbild)

Die Fabrik des Uhrenherstellers Rolex in Biel ist am Mittwoch vorübergehend evakuiert worden: Das Personal klagte über Unwohlsein. Betroffen waren rund 400 Personen.

Die Polizei erhielt kurz vor 10 Uhr die Meldung, dass mehrere Personen über gesundheitliche Beschwerden klagten und sich unwohl fühlten. Die Kantonspolizei Bern bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA einen entsprechenden Bericht von TeleBärn.

Das betroffene Gebäude wurde vorsorglich evakuiert. Davon betroffen waren laut Polizei rund 400 Personen. Mehrere Ambulanzen waren vor Ort, die die Betroffenen untersuchten. Zudem wurden 25 Personen für weitere Abklärungen ins Spital gebracht - viele von ihnen konnten es aber bereits wieder verlassen. Ob und wie viele sich noch im Spital befinden, konnte die Kantonspolizei am Abend nicht sagen.

Schliesslich wurde das Gebäude gegen Mittag wieder freigegeben und die Polizei und Feuerwehr beendete ihren Einsatz am Nachmittag.

Laut Polizei konnte die Ursache nicht eruiert werden. Es habe jedoch weder für die Leute im Gebäude noch in der umliegenden Region eine Gefahr bestanden. Weitere Abklärungen seien nicht vorgesehen.

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