«VersusVirus»

Online-Hackathon: Über 4000 Leute suchten am Wochenende Lösungen gegen Corona

4500 Personen nahmen vom 3. bis zum 5. April am Hackathon «VersusVirus» teil. (Symbolbild)

4500 Personen nahmen vom 3. bis zum 5. April am Hackathon «VersusVirus» teil. (Symbolbild)

Vom Freitag bis am Sonntag steckten mehrere tausend Menschen in der Schweiz Online die Köpfe zusammen und suchten nach Lösungen im Kampf gegen das Coronavirus. Der Hackathon «VersusVirus» endete am Sonntag.

(agl) 600 Teams nahmen sich in 48 Stunden 190 Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus an. Insgesamt haben sich 4500 Personen am sogenannten Hackathon «VersusVirus» des Bundes beteiligt, wie es auf der Veranstaltungsseite heisst. Auch 23 Parlamentarierinnen seien darunter gewesen. Unterstützt wurden die Teilnehmenden durch 500 Mentorinnen und Mentoren.

Die Herausforderungen drehten sich unter anderem um den Schutz von Risikogruppen, um die wirtschaftlichen Auswirkungen oder um die psychische Gesundheit in der Quarantäne. Die entstandenen Projekte, ob digital oder analog, wurden bis um 18 Uhr online eingereicht und werden nun von einer Jury bewertet. 40 besonders vielversprechende werden gemäss den Veranstaltern ausgewählt und am Montag vorgestellt.

Neben dem Hackathon gab es ein digitales Begleit- und Unterhaltungsprogramm, das via Youtube zu den Teilnehmenden kam: mit Podiumsdiskussionen, Yoga-Sessions oder live Konzerten. Auch Bundesrat Alain Berset war am Freitag in einem Interview zu hören und zu sehen.

Der Hackathon stand unter dem Patronat des Eidgenössischen Departements des Innern (EDI) und des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (EAER).

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