Olympia
Olympia 2030: Die Bündner geben sich nicht geschlagen

Nach dem Nein Bündner Stimmvolks zu Olympischen Winterspielen 2022 in seinem Kanton sind schon neue Ideen für Olympia in Graubünden unterwegs. Aroser Kurdirektor Pascal Jenny hat auch schon einen Namen für das nächste Projekt.

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Pascal Jenny blickt zuversichtlich in die Zukunft und hat noch viele Ideen im Köcher für «sein» Arosa. Chris iseli

Pascal Jenny blickt zuversichtlich in die Zukunft und hat noch viele Ideen im Köcher für «sein» Arosa. Chris iseli

Eine kleine Gruppe um den Aroser Kurdirektor Pascal Jenny wolle in den nächsten Monaten die Möglichkeit einer Kandidatur für die Spiele im Jahr 2030 prüfen, schreibt der «SonntagsBlick». «Es wäre falsch, jetzt einfach aufzugeben. Dafür wurde in den letzten Jahren zu viel investiert», sagt der ehemalige Spieler der Schweizer Handball-Nationalmannschaft.

Jenny hat seiner Idee bereits einen Namen verpasst. Das neue Olympiaprojekt heisst «A bis S». Bei einer eventuellen neuen Kandidatur 2030 sollen Arosa, Chur, Davos, Flims/Laax, Lenzerheide und St. Moritz Austragungsorte werden - alle wichtigen Tourismusorte sollen also dabei sein.

In der noch kleinen Initiativgruppe sitzen neben Jenny der Churer Stadtpräsident Urs Marti (FDP) sowie Nationalrat und Swiss-Olympic-Exekutivrat Jürg Stahl (SVP/ZH).

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