Am meisten hoffen Schweizer und Schweizerinnen gemäss der Umfrage «Hoffnung2011» auf sich selbst. Über 45 Prozent der 6193 Personen, die mitmachten, gaben an, dass sie dieses Jahr die

Hoffnungen auf sich setzen. An zweiter Stelle folgen Menschen, die ein schweres Schicksal bewundernswert meistern mit gut 40 Prozent. Auf Ehe- beziehungsweise Lebenspartner setzen 30 Prozent der Umfrage-Teilnehmer. An vierte Stelle folgt bereits Barack Obama (22 Prozent). Der US-Präsident liegt noch vor Gott (21 Prozent) und eigenen Kindern (18 Prozent).

Grosse Hoffnunen in Sommaruga

Im Heilsarmeezentrum Tannenberg leben die Menschen, die ein schweres Schicksal erlitten haben. Ihr Wünsche fürs 2011 fallen bescheiden aus.

Was sich Menschen des Heilarmeezentrums fürs 2011 wünschen

Gross sind die Erwartungen an die neue SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga, die mit 13 Prozent die bestplatzierte Magistratin ist. Ebenfalls auf die Liste der 31 Hoffnungsträger für 2011 schaffen es nebst allen Bundesräten Tennis-Crack Roger Federer (Rang 10) und UBS-Boss Oswald Grübel (Rang 24). Der Top-Banker liegt einen Platz hinter Allah und zwei vor dem Papst.

Alleinerziehende am hoffnungsfrohsten

Die befragten Schweizerinnen und Schweizer hoffen dabei auf Gesundheit, Erfolg und Frieden auf der Welt und zwar in dieser Reihenfolge. (rsn)