Dies teilte das Aussenministerium in Bern am Dienstag mit. Die Schweizer Weinexporteure verdanken den neuen Grosskunden der CVP und der SVP.

Kauf und Versand von Schweizer Weinen an die Auslandvertretungen seien grundsätzlich zu überdenken, hatten zwei Motionen von Christophe Darbellay und Thomas Hurter gefordert. Im Dezember 2011 wurden die Motionen vom Parlament überwiesen.

Unterdessen sei eine Lösung gefunden worden, wie erstens keine zusätzlichen Kosten verursacht würden und ausserdem "die Schweizer Weinproduktion im Ausland besser zur Geltung" komme, schreibt das Eidg. Departement für auswärtige Anglegenheiten (EDA) in seiner Mitteilung weiter. Dazu sei "eine enge Zusammenarbeit mit dem Verband Schweizer Weinexporteure (SWEA) aufgebaut" worden.