Es bestehe kein konkreter und hinreichender Verdacht auf eine strafbare Handlung, heisst es in der Verfügung der Bundesanwaltschaft, die der Nachrichtenagentur sda vorliegt. Aus der Anzeige gehe nicht hervor, von wem, wann und an welchem Ort sich eine solche Handlung ereignet haben könnte.

Die Digitale Gesellschaft vermutet, dass mit Spähprogrammen wie "Prism" möglicherweise Straftaten gegen die Schweiz und ihre Bewohner begangen wurden.

Dabei stützt sie sich vor allem auf Medienberichten zur den Enthüllungen des früheren US-Geheimdienst-Mitarbeiters Snowden. (sda)