Engelberg OW
Nach Seilbahn-Unfall am Titlis: Alle Verletzten ausser Lebensgefahr – Revisionsarbeiten gehen weiter

Nach dem tödlichen Unfall bei der Seilbahn-Revision am Titlis vom Mittwoch hat das Bergbahnunternehmen die Revisionsarbeiten wieder aufgenommen. Den drei Verletzten, die in ausserkantonale Spitäler geflogen wurden, geht es besser als ursprünglich angenommen.

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Inspektion der Unfallstelle.
34 Bilder
Ein Mitarbeiter der Titlisbahnen wurde so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Zwei weitere mit den Arbeiten beschäftigte Personen wurden erheblich, eine Person mittelschwer verletzt, wie die Polizei weiter mitteilt.
Alle drei Verletzten seien von der Rega zur weiteren Behandlung in ausserkantonale Spitäler geflogen worden.
Am Tag nach dem Unglück befanden sie sich ausser Lebensgefahr.
Der Arbeitsunfall ereignete sich bei der Gerschnialp.
Drei Personen seien leicht verletzt und noch vor Ort behandelt worden.
Begehung der Unfallstelle.
Mitarbeitende des Seilbahn- und des Förderseilherstellers sowie Angestellte der Bergbahnen Engelberg-Titlis arbeiteten morgens auf der Gerschnialp am Förderseil der Gondelbahn, als sich die temporäre Abspannung im Bereich Seilspleisses des Förderseils löste, worauf die Arbeiter vom Förder- wie Entlastungsseil getroffen wurden.
Das zu verkürzende Förderseil hängt durch. Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle.
Beim tragischen Arbeitsunfall auf der Gerschnialp kam ein Mitarbeiter der Titlisbahnen ums Leben.
Der tragische Unfall wirft einen Schatten auf die Alpidylle auf der Gerschni.
Absperrband umzäunt den Unfallbereich auf der Gerschnialp oberhalb von Engelberg.
Untersuchungen auf der Unfallstelle.
Abgesperrt: Die Unfallstelle wird derzeit von der Kantonspolizei untersucht.
Ein Fahrzeug der Kantonspolizei Obwalden bei der Unfallstelle.
Nur noch eines von zwei Förderseilen hängt da: Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle auf der Gerschnialp.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle nach einem Unglück bei den Revisionsarbeiten der Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee.
Der tödliche Unfall ereignete sich während den Revisionsarbeiten an der Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee.
Augenschein vor Ort: Der CEO der Titlisbahnen, Norbert Patt, bei der Besichtigung der Unfallstelle.
Der CEO der Titlisbahnen, Norbert Patt, bei der Besichtigung der Unfallstelle.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.
Die Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg beginnt. Am Tisch sitzen (v.l.n.r.) Marco Niederberger von der Kantonspolizei Obwalden; Bernhard Schöni, Staatsanwalt des Kantons Obwalden; Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen; Norbert Patt, CEO der Titlisbahnen und Garaventa-Chef Arno Inauen.
Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.
Der Obwaldner Staatsanwalt Bernhard Schöni während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.
Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.
Marco Niederberger von der Obwaldner Kantonspolizei während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.
Der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki, der als Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen amtet, zusammen mit CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.

Inspektion der Unfallstelle.

Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019

«Sie befinden sich ausser Lebensgefahr», sagte Norbert Patt, Geschäftsführer der Titlis Bahnen, am Donnertag auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Glücklicherweise seien sie nicht so schlimm verletzt, wie man anfänglich angenommen habe.

Die Revisionsarbeiten wurden am Donnerstag wieder aufgenommen. Mit anderen Teams, wie Patt sage. Einige wenige Arbeiter, die beim Unfall gestern dabei waren, wünschten es explizit, bereits wieder anpacken zu können.

Läuft alles nach Plan, so soll die vom Unfall betroffene Achter-Gondelbahn Engelberg-Trübsee ("Titlis-Express») am Samstag wieder regulär laufen. Am Freitag stehe noch die Prüfung des Seils an, sagte Patt.

Am Mittwochmorgen hatte sich bei ordentlichen, geplanten Revisionsarbeiten an der Seilbahn von Engelberg OW nach Trübsee im Seilspleissbereich aus ungeklärten Gründen das Förderseil gelöst und schnellte ruckartig nach oben. Von diesem sowie dem Abspannseil wurden mehrere Arbeiter getroffen, einer von ihnen starb.

Zwei Arbeiter wurden schwer und einer mittelschwer verletzt. Sie wurden in ausserkantonale Spitäler geflogen. Drei Personen wurden leicht verletzt und konnten vor Ort behandelt werden.

Inspektion der Unfallstelle.
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Ein Mitarbeiter der Titlisbahnen wurde so schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.
Zwei weitere mit den Arbeiten beschäftigte Personen wurden erheblich, eine Person mittelschwer verletzt, wie die Polizei weiter mitteilt.
Alle drei Verletzten seien von der Rega zur weiteren Behandlung in ausserkantonale Spitäler geflogen worden.
Am Tag nach dem Unglück befanden sie sich ausser Lebensgefahr.
Der Arbeitsunfall ereignete sich bei der Gerschnialp.
Drei Personen seien leicht verletzt und noch vor Ort behandelt worden.
Begehung der Unfallstelle.
Mitarbeitende des Seilbahn- und des Förderseilherstellers sowie Angestellte der Bergbahnen Engelberg-Titlis arbeiteten morgens auf der Gerschnialp am Förderseil der Gondelbahn, als sich die temporäre Abspannung im Bereich Seilspleisses des Förderseils löste, worauf die Arbeiter vom Förder- wie Entlastungsseil getroffen wurden.
Das zu verkürzende Förderseil hängt durch. Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle.
Beim tragischen Arbeitsunfall auf der Gerschnialp kam ein Mitarbeiter der Titlisbahnen ums Leben.
Der tragische Unfall wirft einen Schatten auf die Alpidylle auf der Gerschni.
Absperrband umzäunt den Unfallbereich auf der Gerschnialp oberhalb von Engelberg.
Untersuchungen auf der Unfallstelle.
Abgesperrt: Die Unfallstelle wird derzeit von der Kantonspolizei untersucht.
Ein Fahrzeug der Kantonspolizei Obwalden bei der Unfallstelle.
Nur noch eines von zwei Förderseilen hängt da: Ein Seilbahnmast bei der Unfallstelle auf der Gerschnialp.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang und zur Unfallursache begannen noch vor Ort.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle nach einem Unglück bei den Revisionsarbeiten der Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee.
Der tödliche Unfall ereignete sich während den Revisionsarbeiten an der Gondelbahn zwischen Engelberg und Trübsee.
Augenschein vor Ort: Der CEO der Titlisbahnen, Norbert Patt, bei der Besichtigung der Unfallstelle.
Der CEO der Titlisbahnen, Norbert Patt, bei der Besichtigung der Unfallstelle.
Die von der Polizei abgesperrte Unfallstelle.
Die Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg beginnt. Am Tisch sitzen (v.l.n.r.) Marco Niederberger von der Kantonspolizei Obwalden; Bernhard Schöni, Staatsanwalt des Kantons Obwalden; Hans Wicki, Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen; Norbert Patt, CEO der Titlisbahnen und Garaventa-Chef Arno Inauen.
Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.
Der Obwaldner Staatsanwalt Bernhard Schöni während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.
Traurige Gesichter bei den Titlisbahnen: Verwaltungsratspräsident Hans Wicki (links) und CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.
Marco Niederberger von der Obwaldner Kantonspolizei während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.
Der Nidwaldner Ständerat Hans Wicki, der als Verwaltungsratspräsident der Titlisbahnen amtet, zusammen mit CEO Norbert Patt während der Medienkonferenz im Hotel Terrace in Engelberg.

Inspektion der Unfallstelle.

Keystone, Engelberg, 5. Juni 2019