Affäre Mörgeli
Mörgeli: «Condrau wollte mich herausekeln»

In der Sendung «Schawinski» nahm Christoph Mörgeli Stellung zur «dreckigen» Affäre an der Uni Zürich. Er macht Illoyalität geltend und sagt: «Condrau wollte mich aus politischen Gründen herausekeln».

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Pressekonferenz zum Fall Mörgeli
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Rektor der Uni, Andreas Fischer
Hautpgebäude der Uni Zürich, Raum E 13 Die Medien richten sich ein.
Die Kündigung von Chrisotph Mörgeli im Wortlaut

Pressekonferenz zum Fall Mörgeli

Keystone

Mörgeli diskutierte mit Roger Schawinski über seine Entlassung, und macht dabei erneut geltend, dass er wegen eines Komplotts aus politischen Gründen gehen musste. Der SVP-Politiker sieht Florin Condrau, den Instuitutsleiter (der zwischenzeitlich den Lehrstuhl aufgrund des laufenden Verfahrens quittierte), als Strippenzieher der Affäre. Dieser habe ihn aus politischen Gründen «herausekeln» wollen, so Mörgeli. Schawinski nimmt aber auch die akademischen Arbeiten von Christoph Mörgeli ins Revier - die von der Universität als nicht klassische Forschungsarbeiten klassifiziert und Mörgeli zu Lasten gelegt wurde.

Hier gehts zur Sendung: http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2012/11/27/Schweiz/Moergeli-Condrau-wollte-mich-herausekeln?WT.zugang=ts_na4