Auch beteiligten sich die teilnehmenden Betriebe dieses Jahr vermehrt zwei Monate an der Aktion. 51 Prozent von ihnen wählten diese Variante, wie die Organisation Pro Velo am Dienstag mitteilte. Gegenüber dem Vorjahr kam damit bei den zurückgelegten Kilometern ein beträchtliches Wachstum von 26 Prozent zustande.

Durchschnittlich fuhr jeder einzelne Teilnehmende an 19 Tagen 247 Kilometer mit dem Velo zur Arbeit. Besonders viele Teilnehmende verzeichnete die Aktion in den Agglomerationen Zürich, Bern und Lausanne. Damit sei das Velo in den urbanen Zentren Lebenshaltung, Willenskundgebung und Spass zugleich, bilanziert Pro Velo.

"bike to work" will mehr Bewegung in den Alltag bringen. Wer das Velo zur Arbeit nimmt, hat einen Teil der empfohlenen Bewegung bereits erledigt. Gesundheitsförderung im Betrieb ist zudem ökonomisch interessant, denn gesündere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fallen weniger aus und sind leistungsfähiger.