Heggli stammt damit aus der gleichen Ortschaft wie die Gewinnerin der dritten MusicStar-Staffel, Fabienne Louves (24), oder auch Ex-Mister-Schweiz Tim Wieland. Zusammen mit Louves drückte sie die Schulbank. "Wir haben uns seit jeher gut verstanden", erzählt die Fotografin und Kamerafrau in der "Neuen Luzerner Zeitung".

Wieland hatte die Wahl zum schönsten Schweizer 2007 im Alter von 33 Jahren gewonnen und gehörte damit zu den reiferen Männern im Teilnehmerfeld. Auch Heggli ist mit ihren 23 Jahren etwas älter als ihre Kolleginnen aus Bern und Zürich, die beide 18-jährig sind.

Leibinn und Raguth haben sich im Gegensatz zu Heggli zudem direkt für die Miss-Schweiz-Wahl qualifiziert. Diese Regel gilt nicht für die zentralschweizerische Ausscheidung. Die blonde Heggli hatte sich zwar ebenfalls für die nationale Miss-Wahl beworben, kam aber nicht unter die letzten 40. Das stört sie aber nicht weiter.

"Auch wenn da Endstation war, bin ich sehr stolz, so weit gekommen zu sein", sagt Heggli zu ihrem Abschneiden. Immerhin darf sie das Krönchen, das ihr am Samstagabend in der Luzerner RailCity verliehen wurde, für immer behalten. Die Miss-Schweiz-Krone muss hingegen jeweils an die Nachfolgerin weitergereicht werden.