Schweiz

Menschen in der Schweiz blicken weiterhin pessimistisch auf die Krise

Die eigene finanzielle bereitet einem Viertel der Befragten Kopfzerbrechen.

Die eigene finanzielle bereitet einem Viertel der Befragten Kopfzerbrechen.

Bei einer Umfrage gibt jede vierte Person an, dass sie mit einer Verschlechterung ihrer finanziellen Lage rechne. Der Anteil derjenigen, die Geld investieren wollen, ist im April leicht gestiegen.

(gb.) Das Vergleichsportal Comparis lässt jeden Monat um die 1000 Personen zu ihren finanziellen Aussichten und Sorgen befragen. In der am Freitag veröffentlichten jüngsten Ausgabe der Comparis-Umfrage zu persönlichen Finanzen geben 25 Prozent an, ihre finanzielle Lage werde sich im Mai verschlechtern. Im April waren es noch 28 Prozent gewesen, die eine Verschlechterung gegenüber dem Vormonat erwartet hatten. Hoch ist auch der Anteil derjenigen, die sich wegen der anhaltenden Krise Sorgen machen. 31 Prozent bejahten diese Frage, 51 Prozent gaben an, sich «ein wenig Sorgen» zu machen.

Laut Comparis gibt es aber auch Anzeichen für Zuversicht. Leicht mehr Personen gaben an, dass ihnen die Krise «keine Sorgen». Der Anteil der Unbekümmerten stieg von 10,5 Prozent im Vormonat auf 16,5 Prozent. Auch der Anteil der Befragten, die freie Gelder investieren wollen, ist von 15 auf 19,6 Prozent gestiegen. Nichts desto trotz: Eine Mehrheit von 57.7 Prozent spart in dieser Krisenzeit lieber.

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