Der Bundesrat hatte sich zwar bereit erklärt, das Anliegen aufzunehmen und das Departement des Innern mit einer Überarbeitung der Verordnung zu beauftragen. Er teilte die Überlegung der Motionärin, wonach das korrekte Richten der Medikamente für Patienten, die mehrere Mittel gleichzeitig einnehmen müssen, ein integraler Teil der medizinischen Leistungen ist. Die Kammer lehnte den Vorstoss jedoch diskussionslos ab.