Trotz sofortiger Reanimationsversuchen vor Ort, sei das Gehirn des Mädchens schwer geschädigt gewesen, sagte am Dienstag die Neuenburger Staatsanwältin Sylvie Favre zur Nachrichtenagentur sda. Damit bestätigte sie eine entsprechende Meldung des Lokalradios RTN.

Der Badeunfall ereignete sich am vergangenen Samstag bei Hauterive. Gegen halb drei Uhr war das Mädchen rund zehn Meter vom Ufer entfernt, leblos im Neuenburgersee treibend gesehen worden.

Ein Mann sprang sofort ins Wasser und brachte das Kind ans Ufer. Die Sechsjährige wurde ins nächstgelegene Spital gebracht, später mit dem Helikopter ins CHUV nach Lausanne geflogen.