Bundesratswahlen
Madame Unspektakulär: Das ist das Machtnetz von Bundesrats-Kandidatin Viola Amherd

Pragmatisch, uneitel, zurückhaltend: Die Walliser CVP-Nationalrätin Viola Amherd ist eine Politikerin ohne Show-Effekte.

Sven Altermatt
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Viola Amherds Karriere in Bildern
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Von 1992 bis 1996 sitzt sie im Stadtrat von Brig-Glis. (Bild von 1999)
Von 1996 bis 2000 ist sie Vizepräsidentin der Stadtgemeinde Brig-Glis, anschliessend bis 2012 Präsidentin.
Die Wahl zur Walliser Staatsrätin schafft Amherd nie. Hier gratuliert sie am 9. Mai 1999 Thomas Burgener (SP), dem sie unterliegt.
2005 rutscht sie für den in die Walliser Regierung wechselnden Jean-Michel Cina in den Nationalrat nach.
Dort sitzt sie unter anderem in der Kommission für Verkehr- und Fernmeldewesen.
Seit 2011 ist sie ausserdem Vizepräsidentin der CVP-Bundeshausfraktion.
Stolze 154 Vorstösse hat sie bereits eingereicht.
Amherd hat mehrere Verwaltungsratmandate inne: unter anderem bei Migros Wallis, BLS und der Matterhorn Gotthard Bahn. Bei Swissaid ist sie Stiftungsrätin.
Im Lötschberg-Komitee, das sich für den Ausbau des Tunnels einsetzt, ist sie Geschäftsleiterin.
Nun will Amherd Bundesrätin werden. Ihre Gegnerin ist die Urner Regierungsrätin Heidi Z'graggen (rechts). Am 5. Dezember fällt die Entscheidung.

Viola Amherds Karriere in Bildern

ALESSANDRO DELLA VALLE

Spiritus Sanctus! Just dort, wo der Heilige Geist hockt, philosophierte eine junge Frau im Jahr 1982 über das Ideal einer Welt ohne Zwang und Gewalt.

Gegründet von Jesuiten, geprägt von schlichter Architektur: Das Kollegium Spiritus Sanctus thront auf dem «Bildungshügel» ob Brig. Hier, wo Generationen von Oberwallisern das Gymnasium besucht haben, setzte sich die 20-jährige Viola Amherd mit Anarchie auseinander – in ihrer Philosophiearbeit für die Matura. Noch heute, weit über 30 Jahre später, findet Amherd: «Wenn sich jeder anständig benimmt und an die schwächeren Mitmenschen denkt, bräuchten wir kein staatliches Korrektiv.»

Sie lässt den Satz kurz stehen. Dann gluckst und lacht sie, hebt den Zeigefinger. «Aber leider führen sich nicht alle so auf. Wir brauchen unseren Staat.»

Sagt die Frau, die sich anschickt, in die höchsten Sphären des Staats aufzusteigen. Amherd, 56, Anwältin und Walliser CVP-Nationalrätin, bewirbt sich für die Nachfolge von Bundesrätin Doris Leuthard. Seit 2005 sitzt sie im Parlament, sie gilt als Politikerin ohne Show-Effekte. Die Schweiz kennt für dieses Profil eine eigene Kategorie: stille Schaffer.

Viele im Land wünschen sich genau solche Amtsträger. Doch jetzt muss Amherd lesen, sie sei eine eher langweilige Politikerin. In dieser Feststellung münden die Adjektive, die Freund und Feind über sie verbreiten. Dossierfest, pragmatisch und uneitel, aber auch fade, spröde und zurückhaltend. Eine, die mit feiner Ironie punktet, allerdings keine mitreissenden Reden schwingt. Es sind die Eckpunkte der allseits kursierenden Amherd-Erzählung. Die entscheidende Frage ist aber: Kann sie ihre Politik auch verkaufen? Kann sie dafür Mehrheiten finden? Amherd sei «nicht spektakulär, aber unheimlich effizient», sagt ihr Obwaldner Fraktionskollege Karl Vogler. «Die Strahlkraft von Doris Leuthard hat sie nicht», bedauert ein anderer CVP-Parlamentarier hinter der betriebsüblichen vorgehaltenen Hand. Scheu wird sie, die Madame Unspektakulär, zuweilen sogar genannt. Scheu? Sie müsse sich nicht in Szene setzen, sagt Amherd. «Ich habe dann etwas zu sagen, wenn es etwas zu sagen gibt.» Also präsentiert sie sich als Lösungssucherin: «Wenn ich einen Kompromiss schmiede, will ich die Argumente aller Beteiligten verstehen.»

CH Media

Coach in der Fraktion

Viola Amherds Kalender ist voll in diesen Tagen, zumindest da herrsche ein wenig Anarchie, scherzt sie. Zum Gespräch bittet sie in das CVP-Fraktionsbüro im dritten Stock des Berner Bundeshauses. Unten brummt die Wandelhalle wie ein Bienenstock, während es hier oben, wo wissenschaftliche Mitarbeiter ihren Dienst verrichten, angenehm still ist.

Amherd ist gern in diesen Räumen. In einer Partei, weiss sie, gibt es ein Wirken nach aussen und ein Wirken nach innen. Seit 2011 ist sie Vizepräsidentin der Fraktion und als solche Chefin der Nationalratsdelegation, eine Funktion, in der sie kaum je öffentlich in Erscheinung tritt. Umso lieber redet Amherd im Gespräch darüber. «Ich stelle sicher, dass sich jedes unserer Nationalratsmitglieder einbringen kann», sagt sie. Parteifreunde schwärmen, wie souverän sie selbst dann bleibe, wenn um sie herum alle die Nerven verlören. Amherd sieht sich in der Rolle des Coachs. Und der Frauenförderin: Dass so viele CVP-Nationalrätinnen an der Spitze von Kommissionen stehen, gilt als ihr Verdienst. Wer Frauen wirklich fördern wolle, sagt sie, müsse Vorbilder zeigen.

Die Kandidaten im Porträt

Am 5. Dezember wählt die Bundesversammlung zwei neue Mitglieder der Landesregierung. Um die Nachfolge von CVP-Bundesrätin Doris Leuthard bewerben sich die Walliser Nationalrätin Viola Amherd und die Urner Regierungsrätin Heidi Z’graggen. Für die Nachfolge von FDP-Magistrat Johann Schneider-Ammann kandidieren die St. Galler Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter sowie ihr Ratskollege Hans Wicki (NW). In einer Serie stellen wir die Kandidaten und ihr Machtnetz vor. Bereits erschienen: Heidi Z’graggen und Karin Keller-Sutter.

Bereits erschienen:

- Die Gipfelstürmerin: Damit kann Heidi Z'graggen punkten

- Die «stockbürgerliche» Karin Keller-Sutter hat sogar in der SP Fürsprecher

Viola Amherd wurde 1962 in einer katholischen Familie geboren, ihre Eltern führten ein grosses Elektrofachgeschäft. Der Vater war CVP-Mitglied, so wie es sich gehört im tiefschwarzen Oberwallis. Amherd besuchte in Brig die Schulen, studierte in Freiburg, kehrte zurück nach Brig und gründete hier eine Anwaltskanzlei. 1992 wählten sie die Briger erstmals in die Stadtregierung, von 2000 bis 2012 war sie Stadtpräsidentin. Die Exekutive liege ihr, sagt sie. «Dort sind Lösungen für konkrete Probleme gefragt.»

Das linke Etikett

«Viola», habe ihre Mutter stets zu ihr gesagt, «mach dich nie von jemandem abhängig.» Amherd führt ein, und das betont sie selbst gern, unabhängiges Leben. In aller Konsequenz. Die Freiberuflerin hat keine Kinder und bezeichnet sich als «überzeugte Ledige». Nie habe sie das Ziel gehabt, in einer Partnerschaft zu sein. Mit ihrer um 14 Jahre älteren Schwester und deren Tochter lebt sie in einem Frauenhaushalt.

Die Positionen von Amherd liegen in der Mitte des politischen Spektrums, in Wirtschaftsfragen sind sie ein wenig bürgerlicher als der CVP-Schnitt. Profiliert hat sie sich mit Jugendschutzthemen. Beharrlich ist Amherd, wenn es darum geht, die Interessen der Bergkantone durchzusetzen. Vehement fordert sie den Ausbau des Lötschbergtunnels, verlangt die Steuerbefreiung von Pistenfahrzeugen und bemüht sich um eine bessere Versorgung der Randgebiete.

Nur bei gesellschaftlichen Fragen macht es Amherd den Konservativen nicht leicht. In den 1990er-Jahren kämpfte sie für die Fristenlösung, aktuell für den vierwöchigen Vaterschaftsurlaub und die Homo-Ehe. Amherd sei zwar eine flotte Person, stehe aber einfach zu links, liess etwa SVP-Nationalrat Ulrich Giezendanner verlauten. Auch dieses Etikett ist fester Teil der Amherd-Erzählung. Unfug, sagt FDP-Nationalrätin Christa Markwalder. «Viola Amherd ist eine Gesellschaftsliberale, keine Linke.» Die CVP-Frau sei angenehm sachbezogen und habe ihre Dossiers im Griff.

In den vergangenen Wochen gerieten die Dinge allerdings ein wenig ins Rutschen. Es schien, als könnte Amherd die Kandidatur entgleiten. Über sie kursierten Negativschlagzeilen. Es geht vor allem um eine Zivilklage, die vor dem Walliser Kantonsgericht hängig ist. Eine Erbengemeinschaft der Amherds soll 250'000 Franken zu viel Miete kassiert haben und wurde erstinstanzlich zu einer Rückzahlung verurteilt. Amherd hat sich via Medien hinlänglich dazu geäussert. Dass zwei Vertragsparteien unterschiedliche Meinungen vertreten, sei völlig normal, lautet ihr Standpunkt. «Das gehört zu unserem Rechtsstaat.»

Am Tisch im CVP-Büro sitzt eine zweite Walliserin, die bei solchen Sätzen heftig nickt. Wer den Kontakt zu Amherd sucht, kommt an ihr nicht vorbei: an Brigitte Hauser-Süess, 64, Medienberaterin der Bundesratskandidatin. Diese Funktionsbezeichnung wird ihrer Bedeutung nicht gerecht. In der Partei hat die frühere Präsidentin der CVP-Frauen den Status «graue Eminenz». Seit 30 Jahren ist Hauser-Süess eng mit Amherd befreundet, beruflich war sie unter anderem Kommunikationschefin von BDP-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf.

Die Sparringspartner Amherd und Hauser-Süess lassen sich nicht unterkriegen, erst recht nicht von Eiferern im Namen des Heiligen Geistes. Vor 20 Jahren, als im Wallis der Streit um die Fristenlösung heftig tobte, wurde CVP-Frauen-Chefin Hauser-Süess auf Plakaten als «Babymörderin» verunglimpft. Ihr Bild war neben dem eines mit Blut verschmierten Fötus zu sehen. Anwältin Amherd verklagte für sie die Täter – das Bundesgericht stützte eine Verurteilung wegen Ehrverletzung. «Es darf in einem demokratischen Staat nicht ein Klima der Diffamierung geschaffen werden», erklärte sie damals.

Natürlich müsste man jetzt Hauser-Süess zu Wort kommen lassen, niemand könnte mehr über Viola Amherd erzählen. Doch momentan mag sich die PR-Frau nicht ausgiebig zitieren lassen, sie stehe ja nicht im Vordergrund. Bekannt ist: Hauser-Süess war es, die Amherd dazu motivierte, 1992 erstmals für ein politisches Amt zu kandidieren. «Du kannst dich nicht über fehlende Chancen für Frauen beschweren, aber dann Nein sagen, wenn du eine Chance bekommst», sagte sie zu ihrer Freundin. Ein Zögern stand am Anfang der politischen Karriere, die nun in den Bundesrat führen könnte.

Alle Schweizer Bundesräte seit 1848:

Alle Schweizer Bundesräte seit 1848 Cassis, Ignazio: FDP - Tessin - 2017 bis heute
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Parmelin, Guy SVP - Waadt - 2015 bis heute
Berset, Alain SP - Fribourg - 2011 bis heute
Schneider-Ammann, Johann FDP - Bern - 2010 bis 2018
Sommaruga, Simonetta SP - Bern - 2010 bis heute
Burkhalter, Didier FDP - Neuenburg - 2009 bis 2017
Maurer, Ueli SVP - Zürich - 2008 bis heute
Widmer-Schlumpf, Eveline BDP - Graubünden - 2007 bis 2015
Leuthard, Doris CVP - Aargau - 2006 bis 2018
Blocher, Christoph SVP - Zürich - 2003 bis 2007
Merz, Hans-Rudolf FDP - Appenzell Ausserrhoden. - 2003 bis 2010
Calmy-Rey, Micheline SP - Genf - 2002 bis 2011
Schmid, Samuel SVP/BDP - Bern - 2000 bis 2008
Deiss, Joseph CVP - Freiburg - 1999 bis 2006
Metzler, Ruth CVP - Appenzell Innerrhoden - 1999 bis 2003
Couchepin, Pascal FDP - Wallis - 1998 bis 2009
Leuenberger, Moritz SP - Zürich - 1995 bis 2010
Dreifuss, Ruth SP - Genf - 1993 bis 2002
Villiger, Kaspar FDP - Luzern - 1989 bis 2003
Felber, René SP - Neuenburg - 1987 bis 1993
Ogi, Adolf SVP - Bern - 1987 bis 2000
Cotti, Flavio CVP - Tessin - 1986 bis 1999
Koller, Arnold CVP - Appenzell Innerrhoden - 1986 bis 1999
Kopp, Elisabeth FDP - Zürich - 1984 bis 1989
Delamuraz, Jean-Pascal FDP - Waadt - 1983 bis 1998
Stich, Otto SP - Solothurn - 1983 bis 1995
Egli, Alphons CVP - Luzern - 1982 bis 1986
Friedrich, Rudolf FDP - Zürich - 1982 bis 1984
Schlumpf, Leon SVP - Graubünden - 1979 bis 1987
Aubert, Pierre SP - Neuenburg - 1977 bis 1987
Honegger, Fritz FDP - Zürich - 1977 bis 1982
Chevallaz, Georges-André FDP - Waadt - 1973 bis 1983
Hürlimann, Hans CVP - Zug - 1973 bis 1982
Ritschard, Willi SP - Solothurn - 1973 bis 1983
Furgler, Kurt CVP - St.Gallen - 1971 bis 1986
Brugger, Ernst FDP - Zürich - 1969 bis 1978
Graber, Pierre SP - Neuenburg - 1969 bis 1978
Celio, Nello FDP - Tessin - 1966 bis 1973
Gnaegi, Rudolf SVP - Bern - 1965 bis 1979
Bonvin, Roger CVP - Wallis - 1962 bis 1973
Schaffner, Hans FDP - Aargau - 1961 bis 1969
Bourgknecht, Jean CVP - Freiburg - 1959 bis 1962
Spühler, Willy SP - Zürich - 1959 bis 1970
Tschudi, Hans Peter SP - Basel-Stadt - 1959 bis 1973
von Moos, Ludwig CVP - Obwalden - 1959 bis 1971
Wahlen, Friedrich Traugott SVP - Bern - 1958 bis 1965
Chaudet, Paul FDP - Waadt - 1954 bis 1966
Holenstein, Thomas CVP - St.Gallen - 1954 bis 1959
Lepori, Giuseppe CVP - Tessin - 1954 bis 1959
Streuli, Hans FDP - Zürich - 1953 bis 1959
Feldmann, Markus SVP - Bern - 1951 bis 1958
Weber, Max SP - Zürich - 1951 bis 1953
Escher, Josef CVP - Wallis - 1950 bis 1954
Rubattel, Rudolphe FDP - Waadt - 1947 bis 1954
Petitpierre, Max FDP - Neuenburg - 1944 bis 1961
Nobs, Ernst SP - Zürich - 1943 bis 1951
Kobelt, Karl FDP - St.Gallen - 1940 bis 1954
von Steiger, Eduard SVP - Bern - 1940 bis 1951
Stampfli, Walter FDP - Solothurn - 1940 bis 1947
Celio, Enrico CVP - Tessin - 1940 bis 1950
Wetter, Ernst FDP - Zürich - 1938 bis 1943
Obrecht, Hermann FDP - Solothurn - 1935 bis 1940
Etter, Philipp CVP - Zug - 1934 bis 1959
Baumann, Johannes FDP - Appenzell Ausserrhoden - 1934 bis 1940
Meyer, Albert FDP - Zürich - 1929 bis 1938
Minger, Rudolf BGB (Vorgängerin der SVP) - Bern - 1929 bis 1940
Pilet-Golaz, Marcel FDP - Waadt - 1928 bis 1944
Häberlin, Heinrich FDP - Thurgau - 1920 bis 1934
Chuard, Ernest FDP - Waadt - 1919 bis 1928
Musy, Jean-Marie CVP - Freiburg - 1919 bis 1934
Scheurer, Karl FDP - Bern - 1919 bis 1929
Haab, Robert FDP - Zürich - 1917 bis 1929
Ador, Gustave Liberale Partei - Genf - 1917 bis 1919
Calonder, Felix-Louis FDP - Graubünden - 1913 bis 1920
Decoppet, Camille FDP - Waadt - 1912 bis 1919
Schulthess, Edmund FDP - Aargau - 1912 bis 1935
Perrier, Louis FDP - Neuenburg - 1912 bis 1913
Motta, Giuseppe CVP - Tessin - 1911 bis 1940
Hoffmann, Arthur FDP - St.Gallen - 1911 bis 1917
Schobinger, Josef Anton CVP - Luzern - 1908 bis 1911
Forrer, Ludwig FDP - Zürich - 1902 bis 1917
Comtesse, Robert FDP - Neuenburg 1899 bis 1912
Ruchet, Marc-Emile FDP - Waadt - 1899 bis 1912
Brenner, Ernst FDP - Basel-Stadt - 1897 bis 1911
Müller, Eduard FDP - Bern - 1895 bis 1919
Ruffy, Eugène FDP - Waadt - 1893 bis 1899
Lachenal, Adrien FDP - Genf - 1892 bis 1899
Zemp, Joseph CVP - Luzern - 1891 bis 1908
Frey, Emil FDP - Basel-Land - 1890 bis 1897
Hauser, Walter FDP - Zürich - 1888 bis 1902
Deucher, Adolf FDP - Thurgau - 1883 bis 1912
Ruchonnet, Antoine Louis John FDP - Waadt - 1881 bis 1893
Hertenstein, Wilhelm FDP - Zürich - 1879 bis 1888
Bavier, Simeon FDP - Graubünden - 1878 bis 1883
Droz, Numa FDP - Neuenburg - 1875 bis 1892
Anderwert, Fridolin FDP - Thurgau - 1875 bis 1880
Hammer, Bernhard FDP - Solothurn - 1875 bis 1890
Heer, Joachim FDP - Glarus - 1875 bis 1878
Borel, Eugène FDP - Neuenburg - 1872 bis 1875
Scherer, Johann Jakob FDP - Zürich - 1872 bis 1878
Ceresole, Paul FDP - Waadt - 1870 bis 1875
Ruffy, Victor FDP - Waadt - 1867 bis 1869
Welti, Emil FDP - Aargau 1866 bis 1891
Challet-Venel, Jean-Jacques FDP - Genf - 1864 bis 1872
Schenk, Karl FDP - Bern - 1863 bis 1895
Dubs, Jakob FDP - Zürich - 1861 bis 1872
Pioda Battista, Giovanni FDP - Tessin - 1857 bis 1864
Knüsel, Josef Martin FDP - Luzern - 1855 bis 1875
Fornerod, Constant FDP - Waadt - 1855 bis 1867
Stämpfli, Jakob FDP - Bern 1854 bis 1863
Druey, Daniel-Henri FDP - Waadt - 1848 bis 1855
Franscini, Stefano FDP - Tessin - 1848 bis 1857
Frey-Herosé, Friedrich FDP - Aargau - 1848 bis 1866
Furrer, Jonas FDP - Zürich - 1848 bis 1861
Munzinger, Martin J. FDP - Solothurn - 1848 bis 1855
Näff, Wihelm Matthias FDP - St. Gallen - 1848 bis 1875
Ochsenbein, Ulrich FDP - Bern - 1848 bis 1854

Alle Schweizer Bundesräte seit 1848 Cassis, Ignazio: FDP - Tessin - 2017 bis heute

Keystone

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