So etwa im Mattertal, im Saastal und im Simplongebiet. Im Norden des Tessins und Teilen des Unterwallis herrscht die zweithöchste Gefahrenstufe. Der Bahnbetrieb musste zwischen Visp und Zermatt vollständig eingestellt werden.

Zwischen Visp und Täsch fuhren zudem keine Ersatzbusse. Zermatt war gestern Abend von der Aussenwelt abgeschnitten. In St. Niklaus, Täsch, Randa und Zermatt bleiben die Schulen heute Dienstag geschlossen. Vereinzelt mussten Häuser evakuiert werden. Grund für die Lawinengefahr ist der Föhn, der teilweise viel Regen beziehungsweise oberhalb von 1200 bis 1600 Meter Schnee brachte. (sda/nch)