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Laubers teure Entlassungen: Eine Million für drei Staatsanwälte – und der Steuerzahler muss zahlen

Teure Aktion: Bundesanwalt Michael Lauber hat letztes Jahr mehrere Staatsanwälte entlassen

Teure Aktion: Bundesanwalt Michael Lauber hat letztes Jahr mehrere Staatsanwälte entlassen

2015 hat Bundesanwalt Michael Lauber mehrere Staatsanwälte entlassen. Diese klagten wiederum erfolgreich auf Entschädigungen, die den Steuerzahler nun über eine Million Franken kostet.

Bundesanwalt Michael  Lauber hat letztes Jahr mehrere Staatsanwälte entlassen. Die Abgänge kosten die Steuerzahler eine schöne Stange Geld, wie die „Schweiz am Sonntag“ gestützt auf Angaben eines ehemaligen Strafverfolgers ausrechnet. 

Allein drei Staatsanwälte, die vor Gericht erfolgreich auf Entschädigung klagten, erhalten insgesamt Entschädigungen von über einer Million Franken. Durchschnittlich erhielten sie 15 Bruttomonatslöhne als Entschädigung und Genugtuung zugesprochen, was bei einem Bruttojahreslohn von rund 227'000 Franken total 1,1 Millionen ausmache – ohne Arbeitgeberbeiträge.

Die Bundesanwaltschaft wollte sich aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht zu den bezahlten Summen und zu ihrem Vorgehen äussern.

Das Bundesverwaltungsgericht hatte Lauber wegen der Art und Weise der Nichtwiederwahlen kritisiert. Diese seien zwar nicht missbräuchlich gewesen, aber ungerechtfertigt.

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