Den tödlichen Unfall meldete das Amt für Jagd und Fischerei des Kantons Graubünden am Samstag.

Beim verunfallten Bären handelt es sich um ein 110 Kilogramm schweres, männliches Jungtier. Der Kadaver wird der Universität Bern für weitere Untersuchungen übergeben. Genetische Untersuchungen sollen zeigen, um welches Tier es sich handelt.

Bei Tageslicht, wurden diese Spuren bei Zernez fotografiert.

Bei Tageslicht, wurden diese Spuren bei Zernez fotografiert.

Seit einer Woche wurde an mehreren Orten im Unterengadin ein Bär beobachtet. Er wanderte über Strada, Tschlin, Seraplana, Sent, Ftan, Susch nach Zernez und konnte noch am Samstag von der Wildhut noch gesichtet werden.

Es ist nicht der erste Bär, der im Kanton Graubünden in einen Bahnunfall verwickelt ist. 2012 wurde Bär M13 von einem Zug angefahren. Er überlebte den Zusammenstoss.