Komplementärmedizin

Ja zur Komplementärmedizin

Co-Präsident des Komitees: FDP-Ständerat Rolf Büttiker.

Ja zur Komplementärmedizin

Co-Präsident des Komitees: FDP-Ständerat Rolf Büttiker.

Im Kanton hat sich ein überparteiliches Kantonalkomitee «Zukunft mit Komplementärmedizin» für die Abstimmungsvorlage vom 17. Mai 2009 gebildet.

Das Co-Präsidium teilen sich Ständerat Rolf Büttiker (FdP, Wolfwil) und die Nationalrätinnen Elvira Bader (CVP, Mümliswil), Bea Heim (SP, Starrkirch-Wil) und Brigitte Wyss (Grüne, Solothurn). Den Vorstand des Ja-Komitees bilden André Ackermann (Drogist, Inhaber Homöopharm AG, Oensingen), Ruth Ehrensperger (Musikerin und Sprachlehrerin, Schönenwerd), Nationalrat Kurt Fluri (FdP, Solothurn), Fredy Fuchs (Arzt für Allgemeine Medizin und für Homöopathie, Solothurn), Ständerat Ernst Leuenberger (SP, Solothurn), Anton Löffel, (Präsident Drogistenverband, Solothurn), Nadia Maini (Heilpraktikerin, Breitenbach), Kantonsrat Stefan Müller (Biologe, CVP, Herbetswil), Stephan von Arx (Arzt für Allg. Medizin und für Homöopathie, Zuchwil) und Tierarzt Peter Düggeli (Kappel).

«Ich bin dafür, dass Schul- und Komplementärmedizin enger zusammenarbeiten können», schreibt Co-Präsident Rolf Büttiker. «Nutzen wir die Stärken von beiden, dann haben wir bessere Behandlungserfolge.» Da komplementärmedizinische Behandlungen günstiger seien als schulmedizinische, könne das Komitee der Vorlage «wirklich voll zustimmen».

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