Auch der Spanier mit Wohnsitz im Wallis sei in dem Sport erfahren gewesen, so ein Sprecher der Tessiner Kantonspolizei auf Anfrage. Er bestätigte eine entsprechende Meldung des "Blicks".

Ob die starken Regenfälle der letzten Tage das Unglück mitverursacht hätten, sei derzeit noch unklar. Insgesamt hätten der Freizeitsportgruppe fünf Personen angehört, sagte der Polizeisprecher. Die Überlebenden hatten am Donnerstag nach dem Unglück psychologische Unterstützung erhalten.

Gemäss ersten Erkenntnissen befanden sich die beiden Opfer auf dem letzten Teil der Canyoningroute. Laut "Blick" wollten die beiden 38-Jährigen vor dem eigentlichen Saisonbeginn den Bachlauf kontrollieren, die Abseilstellen checken, verkantetes Holz entfernen und die Rutschbahnen prüfen.