Unter Blitzlichtgewitter begrüsst Bundesrat Alain Berset am Freitagvormittag US-Präsident Donald Trump zum Gespräch. Die Schweiz unterhalte mit den USA eine langjährige und exzellente Beziehung, eröffnet Berset die Unterhaltung. Die beide Nationen hätten eine starke, wirtschaftliche Verbindung zueinander. Dennoch könne man immer noch mehr tun, um die gemeinsame Stärke zu vertiefen und globale Probleme anzugehen, so der Innenminister. 

Nach einem Handschlag für die Pressefotografen ergreift Donald Trump das Wort. Er erklärt den Anwesenden, dass er sehr glücklich darüber sei, wie sich die Dinge in den USA derzeit entwickeln. Besonders hebt der US-Präsident die Steuerreform hervor, die einen grossen Einfluss auf die USA hatte. Allerdings sei der Weg noch lange nicht zu Ende. 

Dann lobt Trump die Schweiz als grossartigen Ort mit vielen, wichtigen Investoren mit Aktienbeteiligungen in den USA. Er sei daher sehr glücklich darüber, «die Schweiz noch reicher» gemacht zu haben. Schliesslich hält Trump noch einen Seitenhieb für die Demokraten in den USA bereit. Er sei überzeugt, dass sich die Wirtschaft unter Hillary Clinton stark verschlechtert hätte, wäre sie zur Präsidentin gewählt worden. (luk)

«Alles ist grossartig» – so verlief das fünfminütige Medienspektakel

«Roger Köppel war nicht zugelassen»

«Nordwestschweiz»-Chefredaktor Patrik Müller über die mediale Aufregung in den wohlwollenden ersten fünf Minuten des Gesprächs zwischen US-Präsident Donald Trump und Bundespräsident Alain Berset, denen die Journalisten beiwohnen durften. Wenn sie denn den richtigen Pin trugen.

Donald Trump trifft Alain Berset

Donald Trump trifft Alain Berset

Das öffentliche Gespräch in voller Länge.