Autosalon
«Ich fahre schlecht, deshalb habe ich ein AG-Nummernschild»

Am Donnerstag öffnet der Autosalon seine Tore. Am Dienstag durften die ersten Schweizer Prominenten schon mal ein Auge auf die Bolliden werfen. Unter anderem auch Komiker Rob Spence, der sich gleich über die Aargauer lustig macht.

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Man kennt es, die ästhetische Symbiose von hübschen Frauen und schnellen Untersetzer. Elegnaz und weibliche Linien entzücken durchaus auch Prominente, die sich wie die Presse noch vor der offiziellen Eröffnungen einen Blick auf Sexiformen aller Art werfen dürfen. Total entzückt von all den Hybridbiestern, lassen sich Rob Spence, Gölä und Gilbert Gress zu Bekenntnissen hinreissen, die man ihnen in einer PS-freien Zone womöglich niemals entlockt haben könnte.

Gölä zum Beispiel berichtet unter sehr herzlichem Lachen von seiner letzten Panne, als sein Anhänger auf Eis ausrutschte, in einen Graben fiel und nur von einem Pneulader wieder «gerettet» werden konnte.

Sängerin Stefanie Heizmann gibt zu, dass sie auch auf deutschen Autobahnen schon mal gebrettert ist, «aber nur nachts». Den Vogel abgeschossen in Sachen Eigen-PR aber hat wohl Rob Spence, der australische, in der Schweiz lebende Stand-up Comedian. Er sagt nämlich, er sei ein wirklich schlechter Autofahrer. Um dafür Verständnis zu wecken, habe er sich ein AG-Nummernschild zugetan «Die Leute sehen das und sagen dann, ah, ein Aargauer, alles klar.»

Fast wünschte man ihm eine Prise Gilbert Gress, welcher auf die Frage, welches in der Erinnerung sein schönstes Autoerlebnis gewesen sei, antwortete: «Das wäre nicht U-18-frei.» (cls)

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