Die Freiburger Kantonspolizei führt den Hangrutsch auf die starken Niederschläge zurück, wie sie mitteilte. Verletzt wurde niemand.

Bei einem der betroffenen Häuser handelt es sich um eine Zweitwohnung, die zum Zeitpunkt des Rutsches unbewohnt war. Dieses Gebäude wurde durch den Erdrutsch beschädigt.

Die Bewohner des anderen Hauses fanden mit Hilfe der Gemeinde eine temporäre Bleibe. Dieses Gebäude blieb unversehrt, doch verfügten die Behörden vorsichtshalber ein Aufenthaltsverbot.