Der liechtensteinische Innenminister Hugo Quaderer lobte die polizeiliche Zusammenarbeit mit der Schweiz und Österreich als "hervorragend", wie das liechtensteinische Ressort Inneres mitteilte. Neue Kriminalitätsformen erforderten jedoch eine Anpassung des trilateralen Polizeikooperations-Vertrages.

Im Zentrum des Treffens von Quaderer, Bundesrätin Simonetta Sommaruga und der österreichischen Innenministerin Maria Fekter standen die bevorstehenden "Schengen"-Beitritte von Liechtenstein, Rumänien und Bulgarien.

Auch die Situation in den nordafrikanischen Staaten wurde besprochen. Alle drei Länder seien daran, sich auf mögliche Flüchtlingsströme vorzubereiten, hiess es.