Der Tag der offenen Baustelle zog auf beiden Seiten schätzungsweise je 500 Personen an. Publikumsmagnet waren dabei kleine und grosse Bagger für kleine und grosse Besucher, wie SBB-Sprecher Reto Schärli auf Anfrage erklärte. Gross und klein konnte sich darauf als Bauarbeiter betätigen. Für grosse Augen sorgten auch die Lösch- und Rettungszüge, Feuerwehrwagen auf Schienen.

In Erstfeld konnten die Besucherinnen und Besucher bei SBB Historic zudem historische Fahrzeuge bestaunen.

Gemäss SBB sind die beiden Zentren eine Voraussetzung für die erfolgreiche Inbetriebnahme des Gotthard-Basistunnels Ende 2016. Die Mitarbeitenden sorgen von dort aus für den Unterhalt des längsten Eisenbahntunnels der Welt.

Für den Notfall sind an beiden Tunnelenden auch Lösch- und Rettungszüge stationiert. Die zweistöckigen Unterhaltsgebäude werden Büroarbeitsplätze, Schulungs- und Aufenthaltsräume sowie eine grosse Werkstatthalle umfassen.