«Es passierte bei einem Angriff des Deutschen Bundestags», schildert Müller. Er habe diesem «neuen, sehr guten Spieler» den Ball von den Füssen gefischt, doch der Angreifer zog den Fuss nicht zurück.

Wie die «SonntagsZeitung» berichtet, waren gleich 17 Stiche nötig. «Es waren 10 Stiche», hält der Nationalrat auf Anfrage fest. Den Turban, den er im Spital in Linz erhalten hatte, ist er mittlerweile wieder los. «Die Arbeit geht normal weiter», versprach Geri Müller. (SPI)