Müller
«Für ein Dietikon mit Erlebnisqualität»

Otto Müller, amtierender Stadtpräsident von Dietikon, strebt eine zweite Legislaturperiode an. Sein Ansinnen ist unbestritten: Die FDP nominierte ihn per Akklamation, die anderen Parteien stellen keinen Gegenkandidaten auf.

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Limmattaler Zeitung

Jürg Krebs

Otto Müller hat die volle Unterstützung seiner Partei. An einer Medienorientierung stellte ihn FDP-Ortspartei-Präsidentin Elisabeth Müller gestern als offiziellen Kandidaten vor. Die Parteiversammlung habe ihn am Mittwochabend per Akklamation nominiert. Das Wahlmotto lautet: «Stapi Otto Müller: Weiter für Dietikon». 2006 wurde seine erste Kandidatur fürs Stadtpräsidium erfolgreich mit dem Slogan «Otto-Motor» lanciert.

Elisabeth Müller lobte die Arbeit von Otto Müller in dessen ersten Amtsperiode als Stadtpräsident: Er verfüge über einen exzellenten Leistungsausweis. Dasselbe gelte für die Zeit davor, als er Sozialvorstand (1998-2002) und Finanzvorstand (2002-2006) war. Otto Müller ist der einzige Kandidat fürs vollamtliche Stadtpräsidium. Mitgetragen wird seine Kandidatur von der SVP. Umgekehrt unterstützt die FDP deren beiden Stadtratskandidaten. Die Wahl findet am 31. Januar 2010 statt.

Die Kandidatinnen und Kandidaten für das Stadtparlament - die FDP hält vier Sitze - wird die Partei zu gegebener Zeit bekannt geben. Sicher ist, so Elisabeth Müller, dass sie Wähleranteile dazugewinnen möchte.

Zeichen guter Zusammenarbeit

In den letzten vier Jahren habe Otto Müller dazu beigetragen, dass Dietikon eine «dynamische und nachhaltige wirtschaftliche und soziale Entwicklung» erleben durfte, so Elisabeth Müller. Die Einzonung des Gebiets Niderfeld, die Pläne zur Gestaltung des Industriegebiets Silbern-Lerzen-Stierenmatt und die Renaissance des «Krone»-Ensembles seien Stichworte erfolgreichen Wirkens. Otto Müller habe seine Konsensfähigkeit über Parteigrenzen hinweg bewiesen.

Otto Müller selbst wollte diese Erfolge als Ergebnis eines tollen Stadtratsteams verstanden wissen. Er zählte eine ganze Reihe von Stichworten als Zeichen der guten Zusammenarbeit auf. Zudem seit der Stadtrat daran, eine Wirtschaftsstrategie und ein Kulturleitbild zu erarbeiten. Eine Strategie zur Zentrumsentlastung sei festgelegt. Die Stadt will zusammen mit dem Kanton informieren.

Wofür Otto Müller politisch steht, dafür verweist er auch auf seine neue Homepage. Dort ist zu lesen: «Für ein Dietikon mit Erlebnisqualität», für «liberale und bürgerliche Grundwerte», für «Innovation und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung», für «ein Dietikon das Deutsch spricht» und für «konsequentes Durchsetzen geltender Regeln».

Otto Müller hat Freude an seiner Arbeit, wie er betont; diese wachse gar mit der Grösse der Herausforderung. Schliesslich sei Dietikon «eine tolle Stadt mit viel Potenzial».

Weitere Infos: www.otto-mueller.ch und www.fdp-dietikon.ch

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