Knonauer Gemeindeverwaltung ist umgebaut
Frischkur für Knonauer Gemeindeverwaltung

Neue Schalterhalle, aufgefrischte Büros und eine Züglete: Der Knonauer Gemeindeverwaltung, seit über 30 Jahren am gleichen Ort, wurde eine Frischkur verpasst. Jetzt sind die Arbeiten beendet.

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Verwaltung Knonau.jpg

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Nach einer Fassadenrenovation vor zwei Jahren stimmte die Knonauer Gemeindeversammlung vor exakt einem Jahr dem für den Umbau erforderlichen Kredit von 300 000 Franken oppositionslos zu. Unter Architekt Paul Roos und René Abt, Bauleitung, wurde die Schalterhalle neu konzipiert. Dabei spielten auch sicherheitstechnische Fragen eine Rolle; ein direkter Zugang zu den Büros ist heute nicht mehr möglich. Besucherinnen und Besucher müssen sich am Korpus anmelden. Sodann wurden die Büros aufgefrischt und mit modernen Möbeln versehen, die Beleuchtung, die Böden erneuert, die Decken mit Schalldämmung versehen. Im dritten Stock des Gebäudes können von der Gemeindeverwaltung ehemals benützte Büroräume in eine Dreieinhalb-Zimmer-Wohnung umfunktioniert werden.

Weiter benützbar sind dort der Gibelsaal, der auch Vereinen offensteht, und das Besprechungs- und Sitzungszimmer des Gemeinderates. Das von Albert Meier geleitete Bauamt ist nun ebenfalls in der Verwaltung integriert. «Das Gemeindehaus ist nun wieder in sehr gutem Zustand. Bis die virtuelle Verwaltung Einzug hält, reichen die Massnahmen jedenfalls», scherzte Gemeindepräsident Walter von Siebenthal anlässlich des kleinen Einweihungsapéros am vergangenen Mittwochabend. «Wir sind vom Umbau begeistert», fügte Gemeinderätin Esther Breitenmoser bei. (-ter.)