Am 6. Juni 2013 stürzte bei der Gisliflue in Auenstein ein Segelflugzeug ab. Der Pilot konnte sich im letzten Moment mit dem Fallschirm retten und überlebte nur mit grossem Glück. Grund für den Absturz war ein Zusammenstoss mit einem einmotorigen Flugzeug.

Nun stellte sich heraus, dass der Pilot des Motorflugzeugs auch an einen zweiten Flugunfall beteiligt ist. Das berichten die «Schaffhauser Nachrichten». 

Beim Crash zweier Leichtflugzeuge am 24. August musste eine Maschine der Marke Piper auf einer Wiese in Trungen SG notlanden. Die andere Maschine schaffte es gerade noch zum Flugplatz Sitterdorf TG, wo sie eine Notlandung vollzog.

Beim Zusammenstoss wurden sieben Personen verletzt, vier davon schwer. 

Der 69-Jährige Pilot, der beim Crash im Aargau beteiligt war, wurde bei der Notlandung schwer verletzt. Ebenso seine Passagiere, ein 52-jähriger Mann und dessen 16-jährige Tochter. Das Mädchen erlag zwei Tage später ihren Verletzungen.

Über die Ursache des Zusammenstosses ist derzeit noch nichts bekannt. (nch)

Zwei Kleinflugzeuge sind über der Ostschweiz kollidiert. Es gab sieben Schwerverletzte. Beide Flugzeuge konnten notlanden, eines auf einem Feld bei Mörikon SG.

Zwei Kleinflugzeuge sind über der Ostschweiz kollidiert. Es gab sieben Schwerverletzte. Beide Flugzeuge konnten notlanden, eines auf einem Feld bei Mörikon SG.