Felsbrocken türmen sich bis vier Meter hoch: Strasse beim Lukmanierpass ist verschüttet +++ San Bernardino wieder offen

In der Nacht auf Donnerstag ist auf dem Lukmanierpass ein Felssturz niedergegangen. Die Strasse ist komplett gesperrt.

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Nach dem Felssturz ist kein Durchkommen mehr. (Bilder: Kapo GR)

Nach dem Felssturz ist kein Durchkommen mehr. (Bilder: Kapo GR)

(kapo/chs) Um 22.16 Uhr erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung, wonach ein Felssturz auf der Nordseite der Galerie Scopi die Strasse verschüttet habe. Die Felsbrocken türmen sich bis vier Meter hoch und versperren die Strasse auf einer Länge von rund 30 Metern.

Wie die Kantonspolizei Graubünden mitteilt, wurde nach ersten Erkenntnissen kein Fahrzeug betroffen. Die Strecke zwischen Fuorns und Campra bleibt bis auf weiteres gesperrt.

Die Nationalstrasse A13 und die Kantonsstrasse am San Bernardino in Graubünden werden wieder geöffnet. «Ab 9 Uhr kann der Verkehr wieder rollen», sagt Anita Senti von der Kantonspolizei Graubünden gegenüber SRF. Nach dem starken Regen in der Nacht auf Mittwoch mussten mehrere Strassen gesperrt werden.

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