Gemäss einer ersten automatisch generierten Mitteilung wurde die Stärke mit einer Magnitude von 3,4 angegeben, in einer zweiten wurde der Wert auf 3,7 erhöht.

Das Erdbeben, das am Dienstag um 10.22 Uhr verzeichnet wurde, dürfte gemäss ETH-Mitteilung "weiträumig verspürt" worden sein. Schäden seien bei einem Beben dieser Stärke in der Regel aber nicht zu erwarten.

Bei der Kantonspolizei Zug gingen bislang keine Meldungen ein, wie eine Sprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur sda sagte.

Über die Internetseite des Erdbebendienstes meldeten denn auch insbesondere Personen aus der Zentralschweiz und den Kantonen Aargau Zürich, dass sie das Beben bemerkt hätten. Auch an Hochrhein und im Südschwarzwald war gemäss Mitteilungen auf Twitter "ein Rumpeln und Zittern" zu spüren.

Schäden seien bei einem Beben dieser Stärke in der Regel nicht zu erwarten, teilte der Erdbebendienst in seinen automatisch generierten Meldungen mit. Bei der Kantonspolizei Zug gingen keine Meldungen ein, wie eine Sprecherin gegenüber der Nachrichtenagentur sda sagte.

Dass Erdbeben in der Schweiz lokal spürbar sind, ist keine Seltenheit. So zitterte etwa die Erde am 2. und 3. November in Sierre VS (Magnitude 3,1) und in Sion VS (2,8). Im März war gemäss Liste des Erdbebendienstes ein Ereignis im Glarnerland mit einer Stärke von 4,6 gar "verbreitet spürbar".