Datenschutz

Einigung: Vorläufig keine weiteren Bilder auf Google Street View

Kamerafahrten erlaubt, Route muss aber bekannt sein (Archiv)

Kamerafahrten erlaubt, Route muss aber bekannt sein (Archiv)

Das Internet-Unternehmen Google und der eidgenössische Datenschutzbeauftragte haben sich im Streit um Google Street View vorerst geeinigt. Google schaltet bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Gerichtsurteils keine weiteren Bilder auf.

Google darf zwar weiterhin Kamerafahrten durch die Schweiz unternehmen, muss die Routen aber eine Woche vorher bekannt machen. Die neuen Aufnahmen dürfen noch nicht ins Netz gestellt werden, wie aus einer Mitteilung des Datenschutzbeauftragten Hanspeter Thür hervorgeht.

Das amerikanische Internet-Unternehmen erklärte sich zudem bereit, bereits veröffentlichte und künftige Aufnahmen nach dem Vorliegen des Entscheides des Bundesverwaltungsgerichts entsprechend anzupassen.

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