Nach Angaben der Freiburger Kantonspolizei löste eine Gruppe von vierzehn Wanderern kurz vor 14 Uhr im Ort La Rupa eine Lawine aus. Drei Personen wurden verschüttet. Die übrigen Gruppenmitglieder alarmierten die Rettungskräfte und bargen ihre Kameraden. Die Verletzten wurden mit Helikoptern in zwei verschiedene Spitäler geflogen.

Ein 55-jähriger Mann sei danach an den Folgen seiner Verletzungen gestorben, teilte die Polizei weiter mit. Die anderen beiden Personen wurden nur leicht verletzt.

Zweite Lawine

Die Polizei leitete eine Untersuchung dazu ein, wie genau es zum Unglück kommen konnte. Die Behörde wies darauf hin, dass in dem Gebiet eine hohe Lawinengefahr geherrscht habe.

Glück im Unglück hatte in derselben Region eine weitere Person. Diese wurde im Gebiet Petit Mont von einer Lawine mitgerissen. Die Person konnte sich laut Polizei jedoch selbst aus den Schneemassen befreien und ins Tal zurückkehren.

Die Polizeibilder vom Januar: